Reisebericht Südwesten USA Februar 2015

        Tour durch den Südwesten der USA im Februar 2015       
 
Persönliches Vorwort Martina

Man sollte es nicht glauben, die Weihnachtsferien sind gerade mal knapp 4 Wochen her und ich kann schon wieder Urlaub gebrauchen. Es gibt ja zum Glück die Winterferien. In ein paar Tagen geht es los. Im Winter fahre ich ja gern in die USA. Es ist nicht so warm und Thomas muss sich nicht immer mein Gestöhne über die Hitze anhören. In diesem Jahr fällt mir das Koffer packen gar nicht ganz so leicht. Wir wollen in den Schnee, aber auch in die Wärme. Zum Glück gibt es ja fast überall Klamottenläden und so kann man sich ja auch jederzeit noch etwas einkleiden. Auf jeden Fall wollen wir wieder das Renaissance Festival in Phoenix besuchen. Daran haben wir nur die besten Erinnerungen und für uns stand schon damals fest, das besuchen wir noch einmal. Ansonsten werden wir sehen, was sich noch ergibt. Mal sehen ob es diesmal mit den Bergen Colorados klappt. Noch ist uns das Wetter dort gewogen, aber das kann sich schnell ändern.
Also, die Vorfreude ist groß, Platz zum schoppen ist auch genug ( Thomas hat noch Goldstatus ), der Urlaub kann kommen. Seid neugierig auf das was kommt und erfreut euch an schönen Bildern.

Viele liebe Grüße Martina
Persönliches Vorwort Thomas

Moin Leute,

schön, das ihr wieder dabei seid. Ich sitze hier gerade im Flieger nach Los Angeles und da meine Zappelbeine ruhig sind, ich Langeweile habe, dachte ich mir, schreibst schnell das Vorwort, denn so ist es ja ein reales Vorwort, da ich noch nicht weiß, was wir alles auf dieser Reise erleben werden.
Im Frühjahr 2014 war die Welt noch in Ordnung. Wir hatten gerade unsere Februar Tour nach Florida hinter uns und ich war, Dank dem Schlaflabor und meinem neuen nächtlichen Freund, wie auf wundersame Weise von Alzheimer geheilt. Ok die Gelehrten sind sich da noch nicht ganz einig, da ich immer noch massive Probleme mit Namen und Gesichtern habe und ab und an verabschiedet sich das Sprachzentrum, aber ansonsten weiß ich bescheid und kann besser als je zuvor Klugscheißen. Ja die kleinen Macken stören mich persönlich nicht und ich kann wunderbar damit leben.
Ungeduldig wie ich immer bin, konnte ich es kaum erwarten, dass die Fluggesellschaften ihre Preise für das Frühjahr 2015 veröffentlichten. Ich klapperte fast täglich diverse Seiten Im Internet ab. Wir hatten nur wenige Vorgaben, irgendwo im Südwesten, wenn möglich mit American Airlines und bloß kein A380. Am 31.03.2014 wurde ich bei American Airlines fündig und habe dann Flüge für den Februar 2015, für 1537,38€ gebucht. Klar hätten wir mit anderen Airlines billiger fliegen können, und natürlich reicht auch ein alter Röhrenfernseher und selbst ein Plumpsklo erfüllt seinen Zweck. Ich denke ihr versteht, was ich meine. Nur so nebenbei, ich konnte bisher mit meinem kleinen Bauch, bei keiner anderen Airline meinen 17´´ Laptop benutzen.
Der Flugplan sah wie immer bei unseren Flügen mit AA aus. Es geht früh ab Hamburg nach London und von dort Nonstop nach Los Angeles. Das Umsteigen in London stört uns nicht. Ja und ganz wichtig, ich hatte immer noch den Goldstatus bei American, den ich vor zwei Jahren durch einen Trick erhalten hatte. Nöö ihr braucht nicht nachfragen, der Trick funzt nicht mehr. Gold bei AA bedeutet, Priority Bording und ganz wichtig, jeder der mit in der Buchung drin steht, hat 2 x 23kg Gepäck frei, was doch das Herz meiner kleinen Shoppingmaus, vor Begeisterung schneller schlagen lässt.
Ende April hat dann American Airlines die Annehmlichkeiten beim Goldstatus zu Gunsten der Airline zusammen gestrichen. Ab sofort auch beim Goldstatus nur noch 1x 23kg Gepäck, Ausnahme Buchungen die vor der Änderung gemacht wurden. Mir konnte das wurscht sein, denn Ende Februar 2015, also nach dieser Reise läuft mein Status bei dehnen eh ab.
Die Monate zogen ins Land. Die Preise für Mietwagen waren beschissen. Außer den Flügen hatten wir nix. Im Sommer ging es dann mit der Lufthansa von Rostock-Laage über München nach LA, aber die Geschichte habe ich euch auch schon erzählt. Auf jeden Fall haben uns die Flüge wieder bestärkt, lieber mit American zu fliegen.
Während unserer Sommerreise erlitt mein Tantchen einen zweifachen Schlaganfall, was unser Leben auf Schlag total verändert hat. Seit dem 4.September 2014 pflegen wir meine Tante. Ganz ehrlich, ich hatte mir das einfacher vorgestellt. Klar bin ich nicht doof und wusste, dass ich sie waschen und die Windeln wechseln muss, aber dass es so schwer wird, hatte ich nicht gedacht.
Jeden Tag nach Feierabend fahre ich nach Hause, zieh mich um, koche für Tantchen Kaffee und setze mich zu ihr, um sie mit Kuchen, Keksen oder Marmeladenbrot zu füttern. Jo Füttern ist easy, aber keine Freizeit. Am Anfang hatte sie 4 Wochen Durchfall, also genau das Richtige um das Windeln wechseln zu lernen. Dann ist meine Tante vom Charakter her, ein sehr schwieriger Mensch. Am wichtigsten ist ihr das Geld und dann ihre Gesundheit, der Rest ist unwichtig. Am liebsten mag ich ihren Spruch: "Thomas, du musst alles für mich tun, damit es mir gut geht". Eh im Ernst, wir haben wirklich alles getan, aber der Spruch kam regelmäßig.
Mit der Zeit veränderte sich irgendetwas in ihrem Kopf. Es gab einen ständigen Wechsel zwischen guter Tante und böser Tante. Die Schwestern vom Pflegedienst konnten das am Anfang nicht glauben. Ich wiederum beneidete diese, weil sie Tantchen nur bis mittags erlebten, denn da war sie immer ruhig, wie ich es an den Wochenenden und Feiertagen selbst erlebt hatte. Immer Nachmittags wurde sie mobil. Das ging so bis Ende Dezember 2014, dann bekam Tantchen einmal wöchentlich ihre tollen Tage. Ihr habt keine Vorstellung was da abging. "Hilfe, Hilfe" ganz laut ich durchs Babyphone gehört und zu ihr geeilt. "Nimm mal die Bockwurst vom Herd, ich hab die für Thomas aufgesetzt". "Ich bin Thomas" und doof geguckt. "Hilf mir mal hoch, ich kann schlecht gehen. Auf dem Hof, die Wäsche muss abgenommen werden. Ich habe auch Gulasch gekocht mit Pilzen. Guck mal in die Küche, ich habe Schnaps gemacht mit Kakao (sie spricht das so aus Ka-kaa---oh)". "Tante du kannst nicht laufen, du bist gelähmt". "Ach quatsch, ich bin doch vorhin noch den Bürgersteig lang gegangen". Wenn ihr denkt, dass ist nur einmal so, nöö die Frau war sehr oft heiser vom Rufen und erzählen.
Einmal sie wieder "Hilfe, Hilfe". Ich hin und gefragt was los. "Ich habe so unerträgliche Schmerzen, hol einen Arzt, ich möchte ins Krankenhaus". Ich am Freitag Nachmittag den Bereitschaftsarzt gerufen. "Na wo fehlt es denn Frau Schmidt?" Sie wortwörtlich "Na ich hatte vorhin so Nackenschmerzen, aber Thomas hat mir schon zwei Schmerztabletten gegeben". Ich "oh ist mir das peinlich". Ich dem Doc die Schmerztabletten gezeigt, eine Großpackung weiße TicTac. Der Doc zu ihr gesagt, dass das sehr gute Schmerztabletten sind und sie mir ruhig mal etwas dankbar sein soll. Mann war mir das peinlich. Der Doc meinte nur, dass er das kennt und ich mich nicht immer entschuldigen muss.
Schmerztabletten liebte sie über alles. Nicht das hier jemand denkt, wir haben sie schlecht behandelt, sie hatte keine körperlichen Gebrechen und wenn sie sagte, dass sie Herzschmerzen hat, bekam sie echte Tabletten und keine TicTac, was im Übrigen mit der Ärztin abgesprochen war. Auch die Schwestern hatte keine Lust auf Diskussionen und gaben regelmäßig TicTac. Sie nahm die Dinger für jeden Scheiß.
Scheiß hätte ich jetzt nicht schreiben dürfen. Ihr Lieblingsthema war ihr Stuhlgang. Sie diskutierten mit all uns Pflegenden, wegen dem Kram. Wie ich schon schrieb, pennte sie immer morgens und bekam nicht mit, dass sie gewaschen und Frühstück und Mittag bekam. Morgens war fast immer eine dickes Ei in der Windel, sie aber bettelte ab Nachmittag nach Abführmitteln. Selbst der Windeleimer mit der vollgeschissenen Windel konnte sie nicht beeindrucken. So manches Mal bin ich einfach aufgestanden und hab gesagt, das ich mich nicht über ihre Kacke unterhalten will. Ich denke mal, bei ihr im Kopf ist viel kaputt gegangen, denn früher war sie nicht so.
Irgendwann hatten auch die Schwestern das Glück mal meine Tante in Action zu erleben. Die waren baff. Frau Schmidt war doch immer so ruhig und lieb. Keine Ahnung wie Tantchen das machte, aber sie hielt durch, Stunden über Stunden. Ich saß oft noch nach Mitternacht bei ihr und versuchte sie zu beruhigen und wir alle hofften, dass am nächsten Tag dann Ruhe wäre. Denkste, weiß der Fuchs woher sie die Kraft nahm. Es gab in der Regel zwei tolle Tage und zwei ruhige Tage.
Im Januar kam mal wieder die Hausärztin zur Tante und sie bemerkte auch bei mir Veränderungen. Sie setzte sich mit mir in die Küche und ahnte schon was los ist. Sie riet mir dringend zu einer Pause. Ich erzählte ihr von diesen Flügen und dass ich die verfallen lassen wollte, um Tantchen zu pflegen. Ich selbst merkte aber auch, dass ich am Ende war. Die Sprachausfälle nahmen zu und ich war nur noch müde. Die Ärzten meinte, dass wir unbedingt die Reise antreten sollen und um die Tante kümmern sich dann andere.
Martina und ich waren uns dann auch fix einig. Ich rief bei der AOK an und die sagten, ich solle fix Verhinderungspflege beantragen und sie würden die Kosten dafür übernehmen.
Ja und nun sitze ich hier im Flieger, wenige Meilen vom amerikanischen Festland entfernt. Warum schreibe ich euch eigentlich den ganzen Käse? Ich möchte euch nur vorwarnen, vor dem was kommen kann, falls ihr auch mal jemanden pflegen wollt. Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.
Natürlich gibt es auch schöne Momente, wenn wir miteinander lachen oder sie mich anstrahlt, weil ich Feierabend habe und zu ihr komme. Sie grinste mich regelrecht an und sagte mir, wie glücklich sie sei, weil sie schon so lange gewartet hat. Dieses kam leider nicht so oft vor, entschädigte mich aber für die Mühen.
Thema Mühen, die Leute, auch Verwandte sind Arschlöcher. "Na Thomas, da bekommst du ja ordentlich Pflegegeld." Ich "Ach ja und wer bezahlt den Pflegedienst?". Die Leute schnallten einfach nicht, dass wir kein Pflegegeld bekamen, sondern Sachleistungen beantragt hatten, durch die der Pflegedienst bezahlt wurde.
Bei Thema verwandt kommt mir auch der Kaffee hoch. Es kommt kaum noch einer bei ihr vorbei. Eh ich verlang ja nix, die sollen ihr nicht den Popo säubern und den Urin vom Katheter ablassen. Nein ich fände es klasse, wenn die nur mal vorbei kommen würden um sie zu bespaßen. Die Wenigen, die kommen, machten uns auch noch das Leben schwer. Einer kommt Heiligabend, mittags 11.50Uhr um sie zu besuchen. Ich denk nur, komische Zeit, aber lass ihn, er kommt wenigstens. Ich stehe in der Küche und mache die Soße für den Entenbraten und denke, ich höre nicht richtig, Tantchen bekam Schokopudding eingetrichtert. Oh da war ich sauer und hab das auch spüren lassen. Muss das sein, sie bekommt gleich Ente und soll das auch essen. Ok er verstand das uns wir haben uns wieder lieb gehabt.
Dann kommt die Freundin eines Verwandten und erzählt der Tante, dass sie ins Heim soll. Ich hab das erst gar nicht mit bekommen. Tantchen hat nach dem Besuch zwei Tage gejammert, weil sie nicht ins Heim will und ich erst viel später erfahren, was der Auslöser war. Alles Idioten. Klar weiß ich, dass das hier jeder lesen kann. Ich steh dazu.
Wie gesagt, ich war froh wenn ich mal Pause machen konnte. Da gibts dann auch jene, die immer wollen, dass man mit dabei ist, wenn die Tante besucht wird. Die guckten mich anfangs doof an, weil ich abgelehnt habe, denn im Gegensatz zu dehnen, verbrachte ich täglich Stunden mit Tantchen und die vielleicht mal alle zwei Monate 15 Minuten.
Jo nun wisst ihr bescheid und könnt fasst mitreden. Wobei ich weiß, dass einige von Euch auch ein Buch zu dem Thema schreiben könnten.
Bo eh nur noch 5h 25min bis Los Angeles und ich habe noch nicht einmal am Klo rumgelungert. Ja die Pillen helfen inzwischen, aber ich vermute, es hängt auch damit zusammen, dass ich 17kg  abgenommen habe und ich eh Dank der Tante nur noch müde und sehr ruhig bin.
Am 09.01.2015 habe ich dann den Mietwagen, wie immer über Germanwho, direkt bei Alamo gebucht. Die 14 Tage kostete uns der Midsize SUV 476,-€, inklusive vollem Tank und allen Versicherungen. Sonst haben wir immer knapp 300,-€ für zwei Wochen gelöhnt, aber selbst dieser Preis war zu der Zeit ok. Freunde im Web empfehlen immer wieder andere Vermittler, weil sie bei Germanwho nix sparen. Uns geht es ebenso mit deren Vermittlern. Ich denke, es kommt darauf an, was man genau will und bei Germanwho kommt es auch auf die Zeit an, weil bei denen der Rabatt schnell wechselt, was aber an Alamo selbst liegt.
Telefonkarte haben wir wieder von Ulysse die Flatrate nach Deutschland und innerhalb der USA für 49,-€. Datentarif brauchen wir nicht, denn das Netzt kann auf uns und vor allem auch wir mal auf das Internet verzichten.
Ich weiß, dass es auch wegen diesem Anbieter Diskussionen gibt, weil mit Daten Flat teuer und andere kosten fünfzig Pfennige weniger und Cellion gibts gleich ganz umsonst und wofür muss man erreichbar sein bla bla bla. Das sollte jeder für sich entscheiden, was gut für ihn ist. Wir telefonieren täglich, schon wegen Schwiegermutti, die immer Angst hat, das wir skalpiert werden. Wenn die Indianer meine paar Hare sehen, schenken die mir vielleicht noch einen Skalp. Na ja und dann halt wegen der Tante. Nein wir wollen nicht wissen, ob sie Stuhlgang hatte, aber es gibt Momente, die verlangen nach Entscheidungen und dafür bin ich verantwortlich. Oh ich laber schon wieder über Tante.
Ich musste eben ´ne Schreibpause machen, bin dazu gezwungen worden. Die Fliegermädels haben lecker Schokoladeneis im Flieger verteilt und da musste ich ran.
Vor etwa einer Woche begann ich darüber nachzudenken, wohin den unsere Reise gehen könnte. Mir kamen da spontan Gedanken an den Yellowstone und Grand Teton. Ich würde beides gerne mal im Schnee erleben. Da wir beide aber einen Wunschtermin in Phoenix haben, passten diese beiden Orte überhaupt nicht und das selbst bei mir nicht, der fix mal 500km am Abend fährt.
Der typische Südwesten stand immer noch ganz oben auf meiner Wunschliste. Es gibt dort Orte die ich gerne mal besuchen möchte und Roads, die von mir gefahren werden wollen. Selbst Martina würde im Februar mit mir zu den roten Steinen fahren.
Drei Tage vor dem Abflug, waren die Verträge mit Petrus unter Dach und Fach. Es gab kein Gezeter, keine Klauseln im Vertrag. Er sagte "fahrt los und habt Spaß, ich liefere das richtige Wetter".
Was soll ich sagen, wir haben für die ersten sieben Tage Unterkünfte reserviert und die zu sagenhaft günstigen Preisen, in Orten, wo man im Sommer sich gar nicht traut nach dem Preis zu fragen. Andere sind gleich ganz kostenlos, Dank unseren prallen Punktekonten in Wyndham. Aber wo und was könnt ihr alles auf den folgenden Seiten lesen.
Gestern Abend habe ich noch bei Alamo eingecheckt und anschließend "skip the Counter" gemacht, denn auf Schlange stehen Bei Alamo in Los Angeles haben wir beide keinen Bock.

Das war mein mal etwas andere Vorwort. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen,
liebe  Grüße Thomas

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